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Startschuss für unser Projekt in Laax

Shoji für einen Tatamiraum im Domleschg

Für ein Langzeitprojekt im Domleschg durften wir eine vierflüglige Shojitrennwand herstellen. Die Flügel wie der Rahmen sind aus heimischer Lärche gearbeitet, handgehobelt und unbehandelt. Ein Kickboard im unteren Bereich der Flügel verhindert eine versehentliche Beschädigung der Papierbespannung beim Schwellenübertritt. Die Griffmulden sind eingelassen.

Baubeginn bei unserem Projekt in Flond

Seit letztem Jahr laufen bei uns die Vorbereitungs- und Planungsarbeiten für den Umbau dieser Haushälfte eines beachtlichen Zuckerbäckerhauses im bündnerischen Flond in der Nähe von Obersaxen. Geplant sind der Ausbau des obersten Geschosses inklusive Dachersatz, Eratz der Doppelverglasungsfenster aus den 60ern, ein neues Heizsystem sowie die Umgestaltung und der Teilersatz der Anbauten. Wir hoffen, dass uns die aktuelle Situation auf dem Holzmarkt keinen allzu dicken Strich durch den Zeit- und Kostenplan macht.

Wiederbelebung eines ehemaligen Theaterstuhls

Für einen guten Kunden tun wir alles, sogar Totgeglaubte wieder zum Leben erwecken… Der ganz aus Buchenholz gefertigte ehemalige Theaterstuhl wurde schon etliche Male geflickt und die Verbindungen regelrecht vergewaltigt. Auch die Polsterung entsprach nicht dem Originalzustand und wurde schon einmal dilettantisch ersetzt. Oberflächenbehandlung wie Lack und Beize waren arg in Mitleidenschaft gezogen. Der Stuhl wurde komplett zerlegt, gereinigt und die Verbindungen wieder aufgearbeitet, wiederverleimt wurde mit Hautleim um eine Lösbarkeit der Verbindungen zu gewährleisten. Ein Beizgang und eine mehrschichtige Schellackpolitur wurden händisch aufgetragen bevor der Stuhl zum Polsterer drufte, wo er seine neue Bespannung erhielt.

Fensterrestaurierung auf dem Glaspass

Für eine Hälfte des stattliche Doppelwohnhaus auf dem einst rege begangenen Glaspass durften wir den gesammten Altfensterbestand restaurieren. Eine wunderbare Winterarbeit, die dann auch zu Ostern abgeschlossen werden konnte. Die Fenster waren an allen Fassadenseiten stark abgewittert, von der einstigen Fassung auf der asusenseite war praktisch nichts mehr zu sehen. Dementsprechend ausgeprägt, bedingt durch starke Erwärmung, war auch der Verzug der exponiertesten aufrechten Friese, so dass weder Wind- noch Schlagregendichtheit gewährleistet gewährleistet war. Ein erster Versuch die Friese mit Hilfe von Dampf geradezubiegen erbrachte nicht das gewünschte Resultat, so entschlossen wir uns zum Ersatz der schlimmsten Fälle. Die angearbeiteten Wetterschenkel waren ebenfalls stark in Mittleidenschaft gezogen und bis auf die Hälfte ihres ehemaligen Querschnitts abgewittert. Diese wurden konsequent abgefräst und durch neue ersetzt. Anschliessend wurden die einst gestrichenen Flügel neu gefasst, die rohen Flügel hingegen nur mehrmals mit Leinöl eingelassen. Um eine weitere Schwächung der ohnehin schon sehr feinen Profile zu verhindern verzichteten wir auf das Einfräsen von Gummidichtungen und verwendeten stattdessen selbstgefertigte Filzdichtungen, die eingeklebt wurden.

Fensterrestaurierung in Glarus

Das kleine unscheinbare Haus im alten Dorfkern von Glarus besitzt noch einen guterhaltenen Fensterbestand, den wir im Zuge einer sanften Sanierung in Zusammenarbeit mit Lando Rossmeier Archtitekten restaurieren dürfen. Fenster und Vorfenster aus drei Jahrhunderten werden substanzschonend instandgesetzt, Gläser gereinigt, Kitt ersetzt, Beschläge entrostet, Fenster, Stock und Läden neu gefasst.

Bestandesaufnahme Fenster Altes Schulhaus Bergün

Für die Bauherrschaft des unter Bundesschutz stehenden ehemaligen Schulhauses von Bergün durften wir eine Bestandesaufnahme der Fenster vornehmen. Entgegen der Annahme einer beinahe bauzeitlichen Befensterung identifizierten wir nicht weniger als 8 verschiedene Fenstertypen und dazugehörige früheste Einbaudaten, beginnend mit 1850. Anhand dieser Erkenntnis konnten mehrer Wege zur denkmalverträglichen thermischen Ertüchtigung der Fenster skizziert, zu erwartenden Kosten aufgezeigt und eine Eingriffsempfehlung abgegeben werden. Das fast 50 seitige Dokument dient als Entscheidungsgrundlage sowohl für die Bauherrschaft wie auch für die Denkmalpflege. Gezeigt werden einige Beispielseiten.

Restaurierung einer Eingangstür in Ergisch VS

Vor 5 Jahren schlossen wir den Umbau in Ergisch VS ab. Aus Kosten- sowie Termingründen konnte an der Eingangstüre damals nur das nötigste gemacht werden , damit die Funktion gewährleistet war. Leider schloss sie schlecht, war undicht gegenüber Zugluft und öffnete sich ganz am Schluss sogar selbständig, was für überraschende Begegnungen sorgte… Es war also höchste Zeit, sich ihrer anzunehmen. So reiste ich letzten Herbst ins Wallis, demontierte die Flügel, fertigte eine Schablone an und setzte eine Temporärtüre ein, zu der dem Bauherren im Dorf sogar mehrere Mal gratuliert wurde 😉 In der Werkstatt wurden nun beide Flügel komplett demontiert und alle Teile gereinigt resp. entrostet. Die früher direkt auf die Mauerleibung aufschlagende Türe sollte einen neuen, an die Unebenheiten der etwa 300 jährigen Flügel angepassten Rahmen erhalten um ein besseres Dichten der historischen Doppelüre zu gewährleisten. Ein möglichst kleiner Substanzverlust war oberstes Ziel, zudem sollte der Eingriff so zurückhaltend wie möglich ausfallen. Die grösste Intervention am Bestand war dann auch ein Gesundschnitt am Standflügel inkl. Anleimer um einen Falz generieren zu können. Das Auflager des Schlosskastens wurde ebenfalls neu ausgeholzt. Die sehr schönen, handgeschmiedeten Langbänder konnten wiederverwendet werden. Neue, an jedes Band angepasste Kloben für die Rahmenmontage wurde von der Rudolf Metallwerkstatt hergestellt. Herzlichen Dank für die hervorragende Arbeit. Der Rahmen und die Flickestücke wurden zuerst gebeizt und danach mit offener Flamme gebrannt, um einen vergleichbaren Farbton zu erhalten. Die Türblätter liegen neu in einem Umlaufenden breiten Falz, der zur Dichtung mit schwarzem Filz beklebt ist. Zu guter letzt wurde das Doppel und die Beschläge mit rohem Leinöl eingelassen.

Vorfenster Tgea Plaz in Präz GR

Für das unter Denkmalschutz stehende Haus am Platz in Präz durfte ich durch den Winter hindurch einen kompletten Satz neuer Vorfenster herstellen. Die vier- bis sechsfeldrigen Lärchenholzflügel, teils noch mit Lüftungsflügeln versehen, wurden in Handarbeit erstellt und mit epochegerechtem Zylinderglas ausgestattet. Je nach Saison können sie ein- resp. ausgehängt werden und verbessern so den Wärmedämmkoeffizienten der Bestandesfernster fast bis auf Isolierglasniveau. Nach der im letzten Herbst erstellten Bestandesaufnahme konnten mehrere Fensterjahrgänge identifiziert werden, die sich jetzt in den neuen Vorfenstern mittels Profilierung und Beschlägeart spiegeln. Bei den bestehenden Vorfenstern des Hinterhauses handelte es sich um ehemalige Innenflügel, die bei einer der letzten Renovationsetappen einfach nach aussen gekehrt wurden, was einer gängigen Praktik entspricht. Auch hier hat man sich ans Vorgefundene gehalten und die neuen Vorfenster mit dem Kittfalz gegen innen gebaut.

Preislich liegt ein solches Vorfenster bei etwa der Hälfte eines neuen Isolierfensters und der Vorteil für die Gesamterscheinung des Gebäude liegt ebenfalls auf der Hand.

Verputzter Strickbau in Hätzingen GL

Auch das funktioniert. Tief im Ziegerschlitz durften wir eine Komplettsanierung eines Strickbaus während den letzten zwei Jahre beratend begleiten. Während den letzten hundert Jahren unter Verputz und Blechschindeln verborgen, wurde es durch einen Besitzerwechsel nun Zeit, tief in die stark lädierte Substanz einzugreifen und diverse Reparatur- und Erneurungsarbeiten auszuführen. So wurde z.B. das Dach inkl. Fusspfetten komplett ersetzt und diverse zum Teil grossflächige Schadstellen im Strick ausgeholzt. Nur die strassenseitige, mit eternit verkleidete Fassade wurde belassen. Für den Rest entschied man sich für eine vollflächig mit Dämmputz verputzte Lösung. Dadurch wurden thermische Aufwertungen im Innern weitestgehend unnötig und das Gebäude kann weiterhin nur mit den zwei bestehenden Öfen beheitzt werden.

Roubo Werkbank mit geteilter Arbeitsfläche

Im Zuge der anstehenden Möbelbauten wurde eine Umgestaltung meines Werkstattplatzes und ein Update des zentralen Spann- und Klemmwerkzeuges notwendig. Ich entschied mich für den Nachbau einer französischen Hobelbank beruhend auf einer Illustration in André-Jacob Roubos Standartwerk „L’art du menuisier“ von 1769. Vor allem in Grossbritanien und Nordamerika erfreut sich der sog. split-top roubo Typus grosser beliebtheit und es existieren mehrere Hersteller für Vorder- und Hinterzangenbeschläge. Beim Spannen von grossflächigen Bauteilen wie Türen oder Bodenbrettern ist diese Bauform der deutschen deutlich überlegen. Dazu kommt, dass die Dimensionen wesentlich einfacher skalierbar sind. Die 12cm dicke, aus heimischem Ahorn gefertigte Arbeitsplatte ist 320cm lang und im Drittel durch eine Werkzeughalteleiste geteilt, die ebenfalls als Anschlag dient. Der währschafte Bock besteht aus Eiche, die in der eigenen Räucherkammer geräucht wurde. Intarsien in der Vorderzange nehmen die charakteristischen Spiegel der Eiche auf und setzen einen geometrischen Kontrapunkt zur natürlichen Tigeroptik. Mit ihren fast 300 Kilo und den verbauten Beschlägen wird man automatisch zum Kapitän in jeder Werksatt 😉

Wir freuen uns über die erste Titelseite und den gelungenen Artikel zum Umbau in Cavigliano in der aktuellen Wohnrevue

Diplomfeier Handwerk in der Denkmalpflege

schön wars !

Bei Till und Madlaina in Giova

Bestandesaufnahme Fenster Tgea Plaz

Für das unter Schutz stehende barocke „Haus am Platz“ in Präz durften wir den Fensterbestand dokumentieren und die Restaurierungsarbeiten sowie den Neubau der Vorfenster offerieren. Bei der Analyse konnten Fenster aus drei Jahrhunderten mit typischen Beschlägen und Glasteilungen identifiziert werden. Der älteste Bestand findet sich in den Schlafräumen im 2. Obergeschoss des Haupthauses, Einzelflügel mit handgeschmiedeten Eckwinkelbändern auf Flügelkloben und einer vierfachen Binnenteilung aus der zweiten Hälfte des 18.Jahrhundert. Im Hinterhaus findet sich dann die zweite Serie Fenster, paarweise angeordnete Einzelflügel mit Mittelstock und einer sechsteiligen Binnengliederung. Fitschenbänder mit Kopf, sog. Basler Bänder und Vorreiber an Flügel und Lüftungsflügel deuten auf eine Erstellung in der zweiten Häfte des 19. Jahrhunderts hin. Im Obergeschoss des vorderhauses findet man Fenster der dritten Renovationsetappe, deren Binnenteilung und Stossriegel auf die 1920/30 Jahre deutet.

auf der Baustelle in Bugnei GR

Unsere Baustelle in Bugnei bei Sedrun im Bündner Oberland geht voran. Trotz ernsthaften Bemühungen mussten wir uns schlussendlich leider von unserem Teil des Anbaus trennen. Der aus zweit- und drittverwendetem Holz erstellte Blockbau war schlicht in zu schlechtem Zustand, um eine Instandstellung und den Ausbau zu rechtfertigen. Schon vor 25 Jahren musste an der Grenze zum Nachbarteil eine Stütz- und Stabilisierungskonstruktion eingeführt werden, die wir nun benutzten um unseren Teil abzutrennen und daran neu anzuschliessen. Der trapezförmige Grundriss in Zusammenspiel mit den örtlichen Baugesetzen führten erneut zu einer fallenden Traufe und einem windschiefen Dach, eine kleine Herausforderung für die ausführende Zimmerei sowie den Dachdecker. Ständerbau und Dach wurden dann auch komplett auf der Baustelle abgebunden und an den Bestand angepasst, der neue Schindelschirm wird im Herbst montiert. Im Moment arbeiten wir aber an den neuen Kalkböden in Anbau und Küche, von deren drei Schichten bereits zwei eingebracht sind. Auf einer kalkgebundenen Dämmschicht aus Hanfhäcksel wurde die Bodenheizung verlegt. Hanf ist ein hervorragender Feuchtespeicher und wurde deshalb häufig als Zuschlagsstoff in historischen Kalkputzen verwendet, wobei meistens in Stopf- oder Grundputzen da sich der hohe Gerbsäuregehalt des Hanfes bei freier Bewitterung in einer gelben Verfärbung niederschlägt. Eingebettet im hochalkalischen Kalk entsteht so aber ein natürliches Dämmmaterial mit insektiziden und fungiziden Eigenschaften, beachtlichem Feuchtespeicherpotenzial und somit eine ideale Unterlagschicht für unseren gestampften Kalkboden. Die Bodenheizungsrohre werden in eine armierte Grundschicht eingebettet, worauf die Nutzschicht aufgebracht wird. Sand und Kies wird lokal im Val Curnera in der Nähe vom Oberalppass abgebaut und hat eine ausgeprägt beige Eigenfarbe. Aus demselben Material werden wir die Innenputze erstellen, mit denen wir im Moment experimentieren. Die ersten Muster waren leider nicht erfolgreich, die starke Rissbildung machte eine Abmagerung des Mischungsverhältnisses von 1:3 nach 1:4 notwendig. Das Muster, welches wir mit Steinmehl vom lokalen Specksteinofenbauer abtönten (mittleres Muster im Bild) zeigte aber immernoch eine unakzeptable Rissbildung. Wir bleiben dran… Wer sich aber das Bild der Verputzmuster genauer anschaut (Kalkhydratputze auf einem trockengelöschten Grundputz), entdeckt Anzeichen eines oft unterschlagenen Potenzial des reinen Kalkes, seine optischen Qualitäten: Die klar ersichtlichen Farbschleier im Bild (hier explizit in der Nachbearbeitung NICHT entfernt), ein aus der Fotografie bekanntes Phänomen der chromatischen Aberration, entstehen normalerweise nur an den Rändern von Spitzlichtern, wenn man z.B. direkt in die Sonne oder stark reflektierende Metall- oder Glasteile fotografiert. In unserem Fall heisst dies aber nichts anderes als dass die gesammte Putzoberfläche Licht in unzähligen winzigen Spitzlichtern reflektiert, ein Umstand den unser Hirn imstande ist zu ignorieren, ein Kamerasensor jedoch abbildet. Es handelt sich ebenfalls um eine Eigenschaft die beim Zusetzen von Zement- oder Kunststoffvergütungen sofort verschwindet. Wens interessiert fotografiert ungestrichene, historische Fassaden im Schatten und vergleicht mit heutigen Putzen oder Beton.

Fotoshoot Projekt Wergenstein

Endlich hatten wir Gelegenheit unser fertiges Projekt „Onda Claras Haus“ in Wergenstein abzulichten… auch der Projekteintrag mit Beschrieb und vielen Prozessbildern ist mittlerweile online.
Wir freuen uns über den verspäteten Zuzüger und wünschen viel Vergnügen beim stöbern.

Projektausblick Entlebuch LU

Im wunderschönen Entlebuch dürfen wir zusammen mit Roman Hutter Architektur die sanfte Sanierung eines stattlichen Ständerbohlenbaus von 1841 übernehmen. Der ehemalige Bundesratswohnsitz besticht durch seine prominente Lage im Ort, sowie durch sein Volumen und den hervorragenden Erhaltungszustand. Die geplanten Eingriffe beschränken sich dann auch auf die Küche und Nasszellen, sowie die Rekonstruktion einzelner Bauteile, wie gestämmte Täferdecken oder Felderparkett in Eiche und Ahorn. Wir freuen uns nicht nur auf die Zusammenarbeit mit Architekten und Bauherrschaft sondern auch darauf, diese uns wenig bekannte Gegend besser kennen zu lernen.

Diplomarbeit Handwerk in der Denkmalpflege

Meine zwei Jahre dauernde Weiterbildung zum Handwerker in der Denkmalpflege fand am 4.Juni mit der Präsentation meiner Diplomarbeit zu unserem knapp 600 jährigen Haus in Mund ein erfolgreiches Ende. Einem interessierten Fachgremium drufte ich die Erkenntnisse der Bestandesaufnahme sowie die daraus resultierende Restaurierungsstrategie erläutern und in ein übergeordnetes Projekt integrieren. Eine Kostenschätzung und ein Ausblick auf die nächsten Schritte rundeten die Präsentation ab. Für Interessierte gibt es die gesammte Arbeit hier zum Download.

Zu Gast bei Fritz Wehrli im Hirschen Stammheim

An einem nicht ganz so sonnigen Samstag Morgen im Mai empfing uns Fritz Wehrli in seinem Hirschen zum Zmorgen mit anschliessendem Rundgang durch das Anwesen. Während zwei Stunden erfuhren wir so spannendes und wissenswertes aus der geschichtsträchtigen Vergangenheit des Familienstammsitzes der Wehrlis in Stammheim und der intesiven Restaurierungsphase, die 2017 ihren vorläufigen Abschluss fand. Der Hirschen, ein fünfgeschossiges Fachwerkgebäude mit Erker, bildet zusammen mit seinen Nebenbauten, Haus Graf, dem Trottengebäude, den zwei Scheunen und dem Haus Wyttenbach ein hervorragendes Ensemble unter dem Schutz der Eidgenossenschaft. Empfehlenswert ist v.a. auch die Lektüre des eigens erschienene Hochparterre-Themenheftes. Wir danken Fritz Wehrli für seine Gastfreundschaft und graturlieren ihm ganz herzlich zum erfolgreichen Hirschen-Ensemble.