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gestampfter Kalkboden in Stans NW

In Zusammenarbeit mit der Clems Christen Bau GmbH durften wir im Herzen von Stans einen neuen Stampfkalkboden erstellen. Das Gebäude am Dorfplatz, das später als Galerie dienen soll, wird gerade unter der Leitung von Architekturgemeinschaft Elia Malevez und Klaus Töngi fachgerecht restauriert. Natürlich wurde auch die Chance, selbst mit an zu packen von den Planern genutzt.

gestampfter Kalkboden in Brentschen VS

Der kleine Weiler Brentschen liegt hoch oben auf der Sonnenseite des Rohnetals auf gut 1600 Metern über Meer. Hier dürfen wir diese Saison zusammen mit einer interessierten und tatkräftigen Bauherreschaft einen gestampften Kalkboden realisieren. Wie meistens im Wallis mit dabei ist Willy Jossen von der Farbe und Gips AG, die nicht nur für die innovativen Dämmputze auf Pflanzenkohlebasis verantwortlich zeichnet sondern uns auch bei der stattlichen Kalkbodenfläche mit Rat und Tat zur Seite steht. In einer ersten Etappe wird die gebundene Unterlagsschicht aus Hanfhäckseln eingebracht, sie dient als zusätzliche Dämmung gegenüber der Fundamentplatte und als Wasserrückhalteschicht für den eigentlichen Kalkmörtel. Die gehackten Stängel der Hanfpflanze sind gerade wegen ihres grossen Wasserabsorbtionsvermögen und ihrer natürlichen Pilzresistenz v.a. als Nutztiereinstreu sehr gefragt, erfreuen sich aber auch als Baustoff seit einigen Jahren wieder wachsender Beliebtheit. Als anspruchslose und vielseitig einsetzbare Nutzpflanze war der Hanf bis vor 1950 im Alpenraum v.a. auf kalkhaltigen Böden bis in hohe Lagen weit verbreitet. Zusammen mit Kalk verarbeitet erreicht man so ein Raumklima, das dem des Lehmbaus sehr ähnlich ist. Die hohe Alkalität des Kalkes wirkt zudem pilz- und insektenabweisend, eine anderweitige Imprägnierung ist daher nicht mehr nötig. Die Fertigschicht mit Material aus dem in Sichtweite gelegenen Illgraben wird farblich nicht verändert, eine talochierte Oberfläche erhalten und im lederharten Zustand mehrmals mit heissem Leinöl eingelassen.

Vorfensterrekonstruktion Schloss Ortenstein

Die Aussicht auf das wunderschöne Schloss Ortenstein, den Heinzenberg und den Piz Beverin geniessen wir täglich von unserer Werkstatt aus. Umso mehr freute es uns einen kleinen Beitrag zum Erhalt dieser unter Bundesschutz stehenden Schlossanlage leisten zu dürfen. Für ein Vorfenster der wetterexponierten Seite kam jede Hilfe zu spät, es blieb nur noch ein Nachbau, bei dem die Binnenteilung, Profilierung und Materialisierung so dicht am Original wie möglich gehalten wurde.

Fensterrestaurierung im Prättigau

Über die weltbekannte Salginatobelbrücke von Robert Maillard und atemberaubende Serpentinen erreicht man die kleine Siedlung Schuders hoch oben über einem Seitental des Prättigaus. Das Gebäude unserer Auftraggeber befindet sich am hinteren Ende des Dorfes und liegt ein wenig unterhalb der Strasse. Wir durften den schätzungsweise zweihundertjährigen Fensterbestand der Stube und Nebenstube von Grund auf restaurieren. Dies begann mit der Demontage der sieben Flügel, die teilweise direkt auf den Fensterstock geschlagen ware. Die Stützkloben wurden ebenfalls demontiert und in unsere Werkstatt mitgenommen. Hier wurden sämtliche Beschläge abgenommen, von Farbe und Rost befreit und anschliessend umseitig gestrichen. Die mehrheitlich mundgeblasenen Zylinderglasscheiben wurden vorsichtig ausgekittet und im Laugenbad gereinigt. Die stärksten Verwitterungserscheinungen zeigten sich an den hölzernen Wetterschenkel der Flügel und Lüftungsflügel. Sie wurden abgefräst und durch neue ersetzt. Die Farbe wurde, dort wo sie keinen festen Halt mehr besass, abgekratzt und die Flügelrahmen leicht angeschliffen. Die Flügel wurden nach der umseitigen Grundierung eingeglast und nach zwei Wochen Trocknungszeit mit Ölfarbe zweifach überstrichen. Die Fensterstöcke wurden ebenfalls zweimal gestrichen bevor wir die neue Filzdichtung einklebten und der Spengler die Kupferabdeckung für die Fensterbank montierte. So stellten wir die Wind- sowie Schlagregendichte wieder her. Der anfänglich grelle Farbton des frischen Kupfers wird sich in zwei Jahren zu einem dunkelbraun gewandelt haben und sich somit nahtlos in den Bestand einfügen.

Startschuss für unser Projekt in Laax

Die unmittelbare Lage am Mühlebach von Laax sowie der noch vorhandene Mühlstein lassen auf eine Vergangenheit als Baute der Getreideverarbeitung schliessen. Leider fielen eindeutige Spuren der einstigen Nutzung vollständig einer kompletten Überformung und Umnutzung in den sechziger Jahren zum Opfer. Auf den noch fragmentarisch vorhandenen Sockelmauern aus Bruch- und Lesesteinen wurde ein weiteres Geschoss aus Holzzementsteinen errichtet und mit einem flachgeneigten Pfettendach überdeckt. Unser Projekt sieht nebst neuer Erdsondenheizung und Aussendämmung den Komplettersatz aller Innenflächen vor. Die Herausforderung besteht dabei dem Gebäude trotz starker Überformung eine gewachsene Selbstverständlichkeit wiederzugeben.

Shoji für einen Tatamiraum im Domleschg

Für ein Langzeitprojekt im Domleschg durften wir eine vierflüglige Shojitrennwand herstellen. Die Flügel wie der Rahmen sind aus heimischer Lärche gearbeitet, handgehobelt und unbehandelt. Ein Kickboard im unteren Bereich der Flügel verhindert eine versehentliche Beschädigung der Papierbespannung beim Schwellenübertritt. Die Griffmulden sind eingelassen.

Baubeginn bei unserem Projekt in Flond

Seit letztem Jahr laufen bei uns die Vorbereitungs- und Planungsarbeiten für den Umbau dieser Haushälfte eines beachtlichen Zuckerbäckerhauses im bündnerischen Flond in der Nähe von Obersaxen. Geplant sind der Ausbau des obersten Geschosses inklusive Dachersatz, Eratz der Doppelverglasungsfenster aus den 60ern, ein neues Heizsystem sowie die Umgestaltung und der Teilersatz der Anbauten. Wir hoffen, dass uns die aktuelle Situation auf dem Holzmarkt keinen allzu dicken Strich durch den Zeit- und Kostenplan macht.

Kalkterrazzo in Präz GR

In der Mache, ein Hydraulkalkterrazzo für den neuen Eingangsbereich unseres Umbauprojektes in Präz. In einer ersten Etappe wird die gebundene Unterlagsschicht aus Hanfhäckseln eingebracht, sie dient als zusätzliche Dämmung gegenüber dem Misapor und als Wasserrückhalteschicht für den eigentlichen Kalkmörtel. Die gehackten Stängel der Hanfpflanze sind gerade wegen ihres grossen Wasserabsorbtionsvermögen und ihrer natürlichen Pilzresistenz v.a. als Nutztiereinstreu sehr gefragt, erfreuen sich aber auch als Baustoff seit einigen Jahren wieder wachsender Beliebtheit. Als anspruchslose und vielseitig einsetzbare Nutzpflanze war der Hanf bis vor 1950 im Alpenraum v.a. auf kalkhaltigen Böden bis in hohe Lagen weit verbreitet, der Heinzenberg geradezu berühmt für seine glücklichen Bauern. Zusammen mit Kalk verarbeitet erreicht man so ein Raumklima, das dem des Lehmbaus sehr ähnlich ist. Die hohe Alkalität des Kalkes wirkt zudem pilz- und insektenabweisend, eine anderweitige Imprägnierung ist daher nicht mehr nötig. Die Fertigschicht mit Material ab Wand in Realta wird farblich nicht verändert, eine geschliffene Oberfläche erhalten und zuletzt mit SChmierseife imprägniert und unterhalten.

Wiederbelebung eines ehemaligen Theaterstuhls

Für einen guten Kunden tun wir alles, sogar Totgeglaubte wieder zum Leben erwecken… Der ganz aus Buchenholz gefertigte ehemalige Theaterstuhl wurde schon etliche Male geflickt und die Verbindungen regelrecht vergewaltigt. Auch die Polsterung entsprach nicht dem Originalzustand und wurde schon einmal dilettantisch ersetzt. Oberflächenbehandlung wie Lack und Beize waren arg in Mitleidenschaft gezogen. Der Stuhl wurde komplett zerlegt, gereinigt und die Verbindungen wieder aufgearbeitet, wiederverleimt wurde mit Hautleim um eine Lösbarkeit der Verbindungen zu gewährleisten. Ein Beizgang und eine mehrschichtige Schellackpolitur wurden händisch aufgetragen bevor der Stuhl zum Polsterer drufte, wo er seine neue Bespannung erhielt.

Fensterrestaurierung auf dem Glaspass

Für eine Hälfte des stattliche Doppelwohnhaus auf dem einst rege begangenen Glaspass durften wir den gesammten Altfensterbestand restaurieren. Eine wunderbare Winterarbeit, die dann auch zu Ostern abgeschlossen werden konnte. Die Fenster waren an allen Fassadenseiten stark abgewittert, von der einstigen Fassung auf der Aussenseite war praktisch nichts mehr zu sehen. Dementsprechend ausgeprägt, bedingt durch starke Erwärmung, war auch der Verzug der exponiertesten aufrechten Friese, so dass weder Wind- noch Schlagregendichtheit gewährleistet war. Ein erster Versuch die Friese mit Hilfe von Dampf geradezubiegen erbrachte nicht das gewünschte Resultat, so entschlossen wir uns zum Ersatz der schlimmsten Fälle. Die angearbeiteten Wetterschenkel waren ebenfalls stark in Mittleidenschaft gezogen und bis auf die Hälfte ihres ehemaligen Querschnitts abgewittert. Diese wurden konsequent abgefräst und durch neue ersetzt. Anschliessend wurden die einst gestrichenen Flügel neu gefasst, die rohen Flügel hingegen nur mehrmals mit Leinöl eingelassen. Um eine weitere Schwächung der ohnehin schon sehr feinen Profile zu verhindern verzichteten wir auf das Einfräsen von Gummidichtungen und verwendeten stattdessen selbstgefertigte Filzdichtungen, die eingeklebt wurden.

Futter und Läden für die Sattelhütte in Arosa

Für die Renovierung der Sattelhütte im Skigebiet der aroser Bergbahnen durften wir im Herbst fürs ganze Gebäude neue Fensterfutter sowie Schlagläden mit Gratleisten liefern. Die Montage erfolgte punktgenau zum Start der Wintersaison 20/21, wobei sich v.a. der Materialtransport auf über 2000 M.ü.M. als Herausforderung erwies. Da das hochalpine Restaurant nur im Winter betrieben wird kamen wir nach Saisonschluss für eine erste Kontrolle nochmals in Skigebiet und verschlossen das Gebäude für den Sommer.

 

 

 

Fensterrestaurierung in Glarus

Das kleine unscheinbare Haus im alten Dorfkern von Glarus besitzt noch einen guterhaltenen Fensterbestand, den wir im Zuge einer sanften Sanierung in Zusammenarbeit mit Lando Rossmeier Archtitekten restaurieren dürfen. Fenster und Vorfenster aus drei Jahrhunderten werden substanzschonend instandgesetzt, Gläser gereinigt, Kitt ersetzt, Beschläge entrostet, Fenster, Stock und Läden neu gefasst.

Bestandesaufnahme Fenster Altes Schulhaus Bergün

Für die Bauherrschaft des unter Bundesschutz stehenden ehemaligen Schulhauses von Bergün durften wir eine Bestandesaufnahme der Fenster vornehmen. Entgegen der Annahme einer beinahe bauzeitlichen Befensterung identifizierten wir nicht weniger als 8 verschiedene Fenstertypen und dazugehörige früheste Einbaudaten, beginnend mit 1850. Anhand dieser Erkenntnis konnten mehrer Wege zur denkmalverträglichen thermischen Ertüchtigung der Fenster skizziert, zu erwartenden Kosten aufgezeigt und eine Eingriffsempfehlung abgegeben werden. Das fast 50 seitige Dokument dient als Entscheidungsgrundlage sowohl für die Bauherrschaft wie auch für die Denkmalpflege. Gezeigt werden einige Beispielseiten.

Restaurierung einer Eingangstür in Ergisch VS

Vor 5 Jahren schlossen wir den Umbau in Ergisch VS ab. Aus Kosten- sowie Termingründen konnte an der Eingangstüre damals nur das nötigste gemacht werden , damit die Funktion gewährleistet war. Leider schloss sie schlecht, war undicht gegenüber Zugluft und öffnete sich ganz am Schluss sogar selbständig, was für überraschende Begegnungen sorgte… Es war also höchste Zeit, sich ihrer anzunehmen. So reiste ich letzten Herbst ins Wallis, demontierte die Flügel, fertigte eine Schablone an und setzte eine Temporärtüre ein, zu der dem Bauherren im Dorf sogar mehrere Mal gratuliert wurde 😉 In der Werkstatt wurden nun beide Flügel komplett demontiert und alle Teile gereinigt resp. entrostet. Die früher direkt auf die Mauerleibung aufschlagende Türe sollte einen neuen, an die Unebenheiten der etwa 300 jährigen Flügel angepassten Rahmen erhalten um ein besseres Dichten der historischen Doppelüre zu gewährleisten. Ein möglichst kleiner Substanzverlust war oberstes Ziel, zudem sollte der Eingriff so zurückhaltend wie möglich ausfallen. Die grösste Intervention am Bestand war dann auch ein Gesundschnitt am Standflügel inkl. Anleimer um einen Falz generieren zu können. Das Auflager des Schlosskastens wurde ebenfalls neu ausgeholzt. Die sehr schönen, handgeschmiedeten Langbänder konnten wiederverwendet werden. Neue, an jedes Band angepasste Kloben für die Rahmenmontage wurde von der Rudolf Metallwerkstatt hergestellt. Herzlichen Dank für die hervorragende Arbeit. Der Rahmen und die Flickestücke wurden zuerst gebeizt und danach mit offener Flamme gebrannt, um einen vergleichbaren Farbton zu erhalten. Die Türblätter liegen neu in einem Umlaufenden breiten Falz, der zur Dichtung mit schwarzem Filz beklebt ist. Zu guter letzt wurde das Doppel und die Beschläge mit rohem Leinöl eingelassen.

Vorfenster Tgea Plaz in Präz GR

Für das unter Denkmalschutz stehende Haus am Platz in Präz durfte ich durch den Winter hindurch einen kompletten Satz neuer Vorfenster herstellen. Die vier- bis sechsfeldrigen Lärchenholzflügel, teils noch mit Lüftungsflügeln versehen, wurden in Handarbeit erstellt und mit epochegerechtem Zylinderglas ausgestattet. Je nach Saison können sie ein- resp. ausgehängt werden und verbessern so den Wärmedämmkoeffizienten der Bestandesfernster fast bis auf Isolierglasniveau. Nach der im letzten Herbst erstellten Bestandesaufnahme konnten mehrere Fensterjahrgänge identifiziert werden, die sich jetzt in den neuen Vorfenstern mittels Profilierung und Beschlägeart spiegeln. Bei den bestehenden Vorfenstern des Hinterhauses handelte es sich um ehemalige Innenflügel, die bei einer der letzten Renovationsetappen einfach nach aussen gekehrt wurden, was einer gängigen Praktik entspricht. Auch hier hat man sich ans Vorgefundene gehalten und die neuen Vorfenster mit dem Kittfalz gegen innen gebaut.

Preislich liegt ein solches Vorfenster bei etwa der Hälfte eines neuen Isolierfensters und der Vorteil für die Gesamterscheinung des Gebäude liegt ebenfalls auf der Hand.

Verputzter Strickbau in Hätzingen GL

Auch das funktioniert. Tief im Ziegerschlitz durften wir eine Komplettsanierung eines Strickbaus während den letzten zwei Jahre beratend begleiten. Während den letzten hundert Jahren unter Verputz und Blechschindeln verborgen, wurde es durch einen Besitzerwechsel nun Zeit, tief in die stark lädierte Substanz einzugreifen und diverse Reparatur- und Erneurungsarbeiten auszuführen. So wurde z.B. das Dach inkl. Fusspfetten komplett ersetzt und diverse zum Teil grossflächige Schadstellen im Strick ausgeholzt. Nur die strassenseitige, mit eternit verkleidete Fassade wurde belassen. Für den Rest entschied man sich für eine vollflächig mit Dämmputz verputzte Lösung. Dadurch wurden thermische Aufwertungen im Innern weitestgehend unnötig und das Gebäude kann weiterhin nur mit den zwei bestehenden Öfen beheitzt werden.

Roubo Werkbank mit geteilter Arbeitsfläche

Im Zuge der anstehenden Möbelbauten wurde eine Umgestaltung meines Werkstattplatzes und ein Update des zentralen Spann- und Klemmwerkzeuges notwendig. Ich entschied mich für den Nachbau einer französischen Hobelbank beruhend auf einer Illustration in André-Jacob Roubos Standartwerk „L’art du menuisier“ von 1769. Vor allem in Grossbritanien und Nordamerika erfreut sich der sog. split-top roubo Typus grosser beliebtheit und es existieren mehrere Hersteller für Vorder- und Hinterzangenbeschläge. Beim Spannen von grossflächigen Bauteilen wie Türen oder Bodenbrettern ist diese Bauform der deutschen deutlich überlegen. Dazu kommt, dass die Dimensionen wesentlich einfacher skalierbar sind. Die 12cm dicke, aus heimischem Ahorn gefertigte Arbeitsplatte ist 320cm lang und im Drittel durch eine Werkzeughalteleiste geteilt, die ebenfalls als Anschlag dient. Der währschafte Bock besteht aus Eiche, die in der eigenen Räucherkammer geräucht wurde. Intarsien in der Vorderzange nehmen die charakteristischen Spiegel der Eiche auf und setzen einen geometrischen Kontrapunkt zur natürlichen Tigeroptik. Mit ihren fast 300 Kilo und den verbauten Beschlägen wird man automatisch zum Kapitän in jeder Werksatt 😉

Wir freuen uns über die erste Titelseite und den gelungenen Artikel zum Umbau in Cavigliano in der aktuellen Wohnrevue

Diplomfeier Handwerk in der Denkmalpflege

schön wars !

Bei Till und Madlaina in Giova